Alle Artikel mit dem Schlagwort: Mamasein

Einen Geburtsplan schreiben?

Meine erste Geburt war alles, nur nicht schön. Bis heute sind die Wunden tief, der Schmerz groß und die Erinnerung ist keine, die ich noch einmal erleben möchte. Und doch ist diese erste Geburt wichtig. Um zu reflektieren und für mich zu sortieren, was ich anders machen möchte. Was ich brauche, was ich nicht brauche und wie ich mir eine schöne Geburt vorstelle. Immer wieder schreibe ich Gedanken auf, sortiere, höre mir Geschichten von Freundinnen an und weiss, was ich möchte. Wie ich meinen Geburtsplan geschrieben habe? Alle Infos zum Thema Geburtsplan gibt es hier. 

Seit ihr da seid | Wie das Mamasein mich verändert

Wenn wir Kinder bekommen, ändert sich unser ganzes Leben. Dass das so ist, weiß jede Frau, die Mutter wird bzw geworden ist. Aber es gibt mehr als nur schlaflose Nächte, Stillmahlzeiten im 2-Stunden-Rhythmus, die Ursuppe aus Legosteinen und Puppenkleidung auf dem Fußboden, Kitaeingewöhnungen und die damit verbundenen Kitakeime aka Infekte, die wir als Mamas garantiert immer auch kriegen. Die viel wichtigere Frage ist doch: was hat sich in u n s verändert, seit wir Mütter sind? Was bedeutet uns dieses Mamasein? Wie haben unsere Kinder unsere Gefühlswelt verändert, seit sie da sind? Dieser Text versucht eine sehr persönliche und emotionale Antwort auf diese Fragen. HIER WEITERLESEN…

Gedanken zum Schulstart: „Ich geh da nicht mehr hin…!“

Tag 4. Das Kind sitzt brüllend im Flur, die Tränen laufen und auch meine kann ich nicht mehr lange zurück halten. „Ich geh da nicht mehr hin. Ich will das nicht. Es ist langweilig und ich kann wieso gar nichts.“ Schlagartig fühle ich mich wieder, wie im letzten Sommer. Wütend, überfordert und ohne Antworten auf all die Fragen. Ist das gerade ein Rückschritt? Wie lange bleibe ich ruhig, ohne einzuschreiten? Wie sehr kann das Vertrauen in mein großes Mädchen reichen? Gedanken zum Schulstart nach wenigen Tagen.   WEITERLESEN

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Vom Flügel ausbreiten und loslassen: Wenn Kinder allein zur Schule gehen

Wenn das Kind allein aus der Schule nach Hause kommt, bleibt mein Herz ab der Sekunde stehen, in der es sich verspätet. Sofort schalte ich in den Panikmodus um und frage mich, ob es wirklich richtig ist, dass ein Zweitklässler allein nach Hause geht. Immer wieder frage ich mich, ob ich sie nicht doch kontrollieren sollte und wie ich ihr beibringe, nicht jedem zu vertrauen, ohne dass sie denkt, alle Menschen sind böse. Es ist ein schmaler Grad zwischen Kontrolle und Flügel geben in dem wir Eltern uns bewegen. WEITERLESEN

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Egoismus in der Elternschaft. Dürfen wir das?

Gerade die ersten Jahre mit Kind oder Kindern sind doch recht herausfordernd, was die eigenen Bedürfnisse betrifft. Man muss einiges hinten anstellen und passt sich dem Tempo des Kindes an. Darf man als Eltern auch egoistisch sein und etwas mal nur für sich tun? Ich zum Beispiel bin nach allen drei Kindern kurz nach der Entbindung zum Friseur gegangen und habe mich aufhübschen lassen. Der Mann hat das Baby betreut und ich hatte drei Stunden Wellness nur für mich. Neulich waren wir ein ganzes Wochenende weg, ohne Kinder und ohne schlechtes Gewissen. Meine ausführlichen Gedanken zu dieser Frage: WEITERLESEN

frauraufuss bekommt ein Baby! Schwangerschaftsupdate Woche 15

Wie lange noch? Nur noch 25 Wochen, vielleicht kommt das Baby aber auch eher? Oder direkt am Heiligen Abend. Mein Bauch sagt mir aber, dass das Baby ohne Namen den Weihnachtsbaum schon mit eigenen Augen anschauen möchte. Wächst der Bauch? Vielleicht ein klitzekleines Stück? Normale Hosen sind auf jeden Fall nicht mehr tragbar. Alles drückt und zwickt. Am wohlsten fühle ich mich in weiten Shirts und gemütlichen Hosen. Dazu Schlappen und fertig ist der Muddi-Look. So langsam darf der Bauch aber kommen, darauf warte ich doch so…. Abends ist er nach wie vor ein Stückchen größer und ich warte auf den Morgen, an dem ich dann so richtig schwanger aussehe.   WEITERLESEN

Woher kommt die Superkraft?

Es ist Donnerstagabend. Ich sitze auf der Couch und die Tränen kullern nur so über mein Gesicht. Zwischen Kind, Uni, meinem Job, dem Haushalt und den zahlreichen Aktivitäten, die eben so anstehen, balanciere ich seit vielen Wochen einfach so her. Die Küche ist nicht aufgeräumt, was mir nicht passt, weil ich ungerne ins Bett gehe, wenn gerade das nicht fertig ist. Das Kind hatten einen schlechten Tag. Warum? Weil auch das zum Alltag gehört und eben normal ist.Woher kommen diese Zauberkräfte? Gibt es eine geheime Fee, die nachts durch die Betten reist und komplett erschöpften Müttern eine Portion Kraft ins Gesicht pustet, damit diese am nächsten Morgen wieder in den normalen Wahnsinn einsteigen? Ich habe schlicht und einfach keine Ahnung. WEITERLESEN

5 Ermutigungen für Mütter | berlinmittemom.com

5 Ermutigungen für Mütter | Über Mütterrollen und Respekt

„(…) Wir sind so sehr umgeben von Ratgebern, Alleswissern und absoluten Wahrheiten, dass wir auf unserem Weg mit unseren Kindern sehr leicht aus den Augen verlieren könnten, worum es eigentlich wirklich geht. Um w e n es eigentlich wirklich geht. Denn es ist nicht wichtig, ob ich mein Kind trage oder schiebe, es ist nicht wichtig, ob ich es stille oder die Flasche gebe, es ist nicht entscheidend, ob mein Kind natürlich oder per Kaiserschnitt geboren wurde und es spielt keine Rolle, ob und wie lange es in meinem Bett schläft. Jede Entscheidung, die ich für mich und mein Kind treffe, ist vor allem eins: individuell. Bei drei Kindern habe ich gelernt, dass jedes anders ist und für jedes ein anderer ganz eigener Weg gefunden werden muss. Es ist entscheidend, ob ich mir als Mama erlaube, I C H zu sein. Ob ich meinem Kind gestatte, ganz es selbst zu sein und zu bleiben. Und ob wir beide gemeinsam es schaffen, den einen, richtigen Weg zu finden, der nur für uns beide passen muss. Für sonst …

Wenn Eltern aus Fehlern lernen.

„Du bist gerade so richtig doof, Mama. Und wenn du so schreist, dann habe ich Angst.“ Puh, das sitzt. Neben mir kniet ein aufgeregtes Kind, Mama hat nämlich mal wieder etwas verboten. Hier darf man nicht unendlich mit dem iPad rumspielen, keinen Sand in der Wohnung verteilen, man muss sein Zimmer aufräumen und manchmal platzt Mama dann eben die Hutschnur und es wird lauter. Warum es wichtig ist, dass Eltern Fehler machen. Kein Mensch ist ohne Fehler, auch Mütter nicht. WEITERLESEN