Alle Artikel mit dem Schlagwort: Mamaalltag

Frauen über 40: Mehr als Selbstoptimierung!

Ich habe mir heute mal den Spaß gemacht und  „Frauen über 40“ gegoogelt. Wenn man den einschlägigen Einträgen Glauben schenkt, wollen Frauen über 40 alle ne neue Frisur, Datingtipps, die perfekte Diät, besseren Sex, ein komplett neues Leben oder eine gereimte Rede zum Geburtstag. Ich muss zugeben, das Ergebnis hat mich amüsiert und gleichzeitig habe ich mich bestätigt gefühlt in einer persönlichen Beobachtung: es gibt nicht so sehr viel guten Content für Frauen über 40 in diesem Internet. Frauen über 40: WEITERLESEN

Warum ich jeden Tag Muttertag habe. Frauraufuss und das Mamasein.

Als ich Samstagmorgen aufwache, liegt niemand neben mir. Ganz heimlich sind Kind und Mann verschwunden und ich höre nur das Flüstern ihrer Stimmen im Flur. Und plötzlich höre ich, wie der blonde Wirbelwind dicke Tränen weint und sich ganz schlimm fühlt. Der Mann kommt zurück ins Schlafzimmer und hinter ihm versteckt sich das blonde Mädchen. „Mama, die Kita hat den Muttertag vergessen und ich habe gar kein Geschenk für dich. Ich bin so traurig. Basteln mag ich auch nicht mehr, das ist ja nichts Besonderes für dich.“ Ich setze mich auf, breite meine Arme aus und drücke meine große Tochter ganz fest. Warum ich jeden Tag Muttertag habe? WEITERLESEN

„Groß werden, ist oberdoof!“ Das letzte halbe Jahr vor der Schule.

Während ich aus der Dusche steige, sitzt das Kalinchen im Bad und guckt nachdenklich. „Mäuschen, was ist denn los? Du sollst doch nur deine Zähne putzen.“ Die Tränen kullern und mein kleines großes Kind ist wie verwandelt. „Ich will nicht groß werden. Das ist einfach nur total blöd und oberdoof.“ Kurz bin ich ein wenig überfordert, es ist 7:03 Uhr, ich hatte noch keinen Kaffee, habe wenig geschlafen und bin für Welt-Verbesserungs-Gespräch noch nicht wirklich fit. Aber dann schaltet sich der Kopf ein: in wenigen Wochen beginnt die Schule und aufeinmal will mein Kind wieder klein sein. Über das letzte halbe Jahr vor der Schule und die Angst, Fehler zu machen.     WEITERLESEN

Bedürfnisorientiertes Leben

Bedürfnisorientiertes Zusammenleben mit Kindern.

Auf den ersten Blick haben Eltern grundsätzlich nur eine Gemeinsamkeit: Sie haben mindestens ein Kind. Wie sie mit diesem umgehen, wie sie als Menschen ticken und welche Werte sie leben, kann so unterschiedlich sein wie Tag und Nacht. Manche Mütter haben einen ähnlichen Umgang mit ihren Kindern, und sei es nur das Grundsätzliche. Ich zum Beispiel habe vorwiegend Menschen um mich, die eine ähnliche Grundeinstellung zu ihren Kindern haben. Ich lerne von ihnen, sie von mir. „Was würde Bella jetzt machen?“ „Wie würde Andrea reagieren?“ „Was bin ich froh, dass Suse die Situation auch kennt.“ Doch auf den ersten Blick weißt man nie, wie andere Mütter ticken. Wie auch?   WEITERLESEN

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Kindheitserinnerungen: Wie wir das Heute gestalten für die schönen Erinnerungen von morgen

Wenn ich an meine Kindheit zurück denke, dann fallen mir viele kurze Momente ein. Mit meinen Großeltern, mit meiner Mama. Manchmal ist es sogar nur ein Geruch, oder ein Gefühl. Auch aus ganz frühster Kindheit habe ich noch Erinnerungen. Ich glaube zwar nicht, dass wir uns an unsere Babyzeit erinnern, aber wir schaffen die Grundlage für dieses warme, unbeschreibliche Gefühl. Und in Erinnerungen schwelgen ist doch was Wunderbares, oder? WEITERLESEN

Schnullerfee

Danke Schnullerfee, dass du bei uns vorbei geflogen bist!

Die Sache mit der Schnullerfee zieht sich bei uns schon einige Monate. Immer wieder haben wir versucht zu platzieren, dass sie bald kommt und ihre Schnuller dann zu neuen Babys bringt. Als im letzten Sommer dann einige meiner Freundinnen noch ein Kind bekommen haben, dachten wir die Sache sei geritzt. Die brauchen ja jetzt schließlich die Schnuller, aber die Löwen waren absolut noch nicht soweit. Immer mal wieder war der Wille da, aber sobald es ernster wurde war es wieder ganz klar. Sie brauchen ihre Schnuller noch und die Schnullerfee soll nie kommen. Niemals Mama!   WEITERLESEN

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In der Nacht wenn die Gefühle sich leise anschleichen

Es klingt etwas schnulzig, aber was man in der Lage ist zu fühlen, weiß man erst in vollem Ausmaß wenn man Kinder hat. Welche Sorgen, welche Ängste man ertragen kann. Aber auch welche Liebe man empfindet und welch großes Glück. Gerade im ersten Jahr mit einem Baby wird einem das erst recht bewusst, aber es hört einfach nicht mehr auf. Manchmal liege ich nachts da und die Stadt kommt zur Ruhe. Sie verliert ihre Farben und die Gedanken werden lauter. Geht es meiner Familie gut? Sind die Kinder gesund? Wie wird unser Leben zusammen sein und ist es richtig, überhaupt Kinder zu bekommen, wenn man es manchmal kaum aushält, diese Sorge um sie? WEITERLESEN

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Das erste Jahr mit Baby: Von Fremdbestimmung und viel Liebe

Ich mag das erste Jahr mit Baby. Es ist doch irre, wie sich ein Baby entwickelt, was es alles lernt. Klar auch ich würde „spazieren gehen“ nicht auf Platz 1 meiner liebsten Freizeit Aktivitäten setzen und die immer wieder gleichen Fingerspiele und Lieder langweilen auf Dauer, aber gerade die erste Zeit empfinde ich als besonders kuschlig und gemütlich. Aber irgendwann setzt sie ein, diese Langeweile, gepaart mit Unterforderung und Fremdbestimmung. Bei allen drei Kindern hatte ich das. Circa um den 7. Monat rum bekomme ich einen Lagerkoller und bin von der Situation „Haushalt und Baby“ total genervt. Sich auf den Rhythmus des Babys einlassen muss ich immer wieder neu lernen. Manchmal, wenn sie nur auf meinem Arm schlafen will, bin ich innerlich so gehetzt und genervt. WEITERLESEN

Familie-Eltern-Liebe-Supermom

Die Liebe. Es ist was es ist.

Liebe ist mal laut, mal leise. Mal sichtbar. Unsere Kinder sind Liebe. Sie sind unser zweites Herz und das beschützen wir. Wir lieben sie ohne zu hinterfragen. Bedingungslos und ohne etwas zu fordern. Und natürlich ist Liebe so viel mehr. Oder sie ist ganz anders. Wenn ich an meine Partnerschaft denke. Sie ist manchmal ganz schön viel Arbeit und manchmal ist sie so leise, dass ich mich frage, ob sie noch da ist. Und ich muss in den Alltäglichkeiten genau hinschauen. Liebe ist vielfältig und wir wissen nicht, wie sie sich anfühlt bevor wir Kinder geboren haben. WEITERLESEN

Geschwister-Familie-Schwestern

Geschwister: Zwischen Liebe, Streit und ganz viel Familienglück

Bei drei Mädels zu Hause werde ich oft gefragt, ob es denn wirklich so friedlich zugeht, wie es auf Instagram & Co. den Eindruck hat. Und ich kann euch beruhigen: Natürlich nicht. Sie streiten gern. Sie machen mit Absicht Sachen kaputt und können eben gleichzeitig doch nicht ohne einander. Bei Geschwisterstreit greife ich selten ein. Ich weiß eh nicht, wer angefangen hat und so lange sie sich nicht die Köpfe einschlagen, sollen sie ihre Dispute untereinander austragen. Bei der Kleinsten muss ich da natürlich trotzdem noch etwas mehr hinschauen. Eigentlich lässt es sich ganz einfach zusammenfassen: Die drei sind sich ihr größtes Glück und nerven sich im selben Moment bis zum Äußersten. Aber eigentlich ist es noch so viel mehr: WEITERLESEN