Alle Artikel mit dem Schlagwort: Leben mit Kindern

Schnelle Bastelei für Kleinkinder – Bunte Blätter Post

Für Kinder ist jede Jahreszeit besonders – doch bei Kleinkindern bis drei Jahren erlebe ich es nochmal mehr. Das Staunen, das Wundern, so viele Veränderungen, die es zu verstehen gibt. Meine Zweijährige staunt vor allem über die nun wechselnden Farben und die fehlenden Blätter. Das muss man erstmal verstehen. Um ihr den Herbst ein bisschen näher zu bringen, sammeln wir natürlich Blätter, Kastanien und Co. Aber auch auf dem Papier wollen wir das festhalten. Und da nicht alle Verwandten in der Nähe wohnen, haben wir kurzerhand beides verbunden und farbige Herbstpost gebastelt. Kurzerhand trifft es auch sehr gut, wie ich finde. WEITERLESEN 

Zwischen Loslassen und Halt geben: Was Teenager brauchen | berlinmittemom.com

Zwischen Loslassen und Halt geben: Was Teenager brauchen

Was brauchen Teenager wirklich? Nähe? Halt? Strenge Verbote und Regeln? Wie lebt man in dieser herausfordernden Phase der Pubertät als Familie gut zusammen, ohne den engen Kontakt zu verlieren? Wie räumt man den größer werdenden Kindern die Bewegungsfreiheit ein, die sie brauchen und hilft ihnen, ihren Weg zu finden? Es ist nicht leicht, die Balance zu halten zwischen Loslassen und Halt geben, zwischen notwendigen Konfrontationen, an denen wir gemeinsam wachsen und dem Wunsch unserer Teenager nach Anerkennung. Hier gibt es eine Sammlung von Ideen und Erfahrungen im Umgang genau damit. WEITER LESEN…

Gedanken zum Schulstart: „Ich geh da nicht mehr hin…!“

Tag 4. Das Kind sitzt brüllend im Flur, die Tränen laufen und auch meine kann ich nicht mehr lange zurück halten. „Ich geh da nicht mehr hin. Ich will das nicht. Es ist langweilig und ich kann wieso gar nichts.“ Schlagartig fühle ich mich wieder, wie im letzten Sommer. Wütend, überfordert und ohne Antworten auf all die Fragen. Ist das gerade ein Rückschritt? Wie lange bleibe ich ruhig, ohne einzuschreiten? Wie sehr kann das Vertrauen in mein großes Mädchen reichen? Gedanken zum Schulstart nach wenigen Tagen.   WEITERLESEN

Woher kommt die Superkraft?

Es ist Donnerstagabend. Ich sitze auf der Couch und die Tränen kullern nur so über mein Gesicht. Zwischen Kind, Uni, meinem Job, dem Haushalt und den zahlreichen Aktivitäten, die eben so anstehen, balanciere ich seit vielen Wochen einfach so her. Die Küche ist nicht aufgeräumt, was mir nicht passt, weil ich ungerne ins Bett gehe, wenn gerade das nicht fertig ist. Das Kind hatten einen schlechten Tag. Warum? Weil auch das zum Alltag gehört und eben normal ist.Woher kommen diese Zauberkräfte? Gibt es eine geheime Fee, die nachts durch die Betten reist und komplett erschöpften Müttern eine Portion Kraft ins Gesicht pustet, damit diese am nächsten Morgen wieder in den normalen Wahnsinn einsteigen? Ich habe schlicht und einfach keine Ahnung. WEITERLESEN

Wenn Eltern aus Fehlern lernen.

„Du bist gerade so richtig doof, Mama. Und wenn du so schreist, dann habe ich Angst.“ Puh, das sitzt. Neben mir kniet ein aufgeregtes Kind, Mama hat nämlich mal wieder etwas verboten. Hier darf man nicht unendlich mit dem iPad rumspielen, keinen Sand in der Wohnung verteilen, man muss sein Zimmer aufräumen und manchmal platzt Mama dann eben die Hutschnur und es wird lauter. Warum es wichtig ist, dass Eltern Fehler machen. Kein Mensch ist ohne Fehler, auch Mütter nicht. WEITERLESEN

Familie-Eltern-Liebe-Supermom

Das schnelle „Nein!“ – Wie wir mit unseren Kindern sprechen

„Nein, das geht jetzt nicht.“ Und schon ist der Wunsch des Kindes abgewiegelt und wir haben vermeidlich erstmal Ruhe. Dabei kostet ein schnelles Nein viel Energie, schließlich müssten wir es konsequent umsetzen. Und lohnt sich nicht manchmal die Überlegung, ob ein „Ja“ nicht auch machbar wäre, ohne größere Anstrengung? Ein schnelles „Nein“ ist wohl den meisten Eltern geläufig und auch hier häufig im Einsatz. Ich bemühe mich aber, Alternativen zu finden und anders mit meinen Kindern zu reden. WEITERLESEN

Das Kind als System? Das System Kind

Das Kinder feste Vorstellungen von Dingen haben, ahnte ich schon vor meinen Kindern. Wenn sie eine Banane essen wollen, muss vorher klar sein, ob die Banane als Stück oder in Stückchen serviert werden darf. Belegte Brote dürfen nicht ungefragt zur Klappstulle werden und wenn das Kind abends nur mit dem einen bestimmtenAuto zum „Kuscheln“ ins Bett geht, dann darf man davon auch nicht abweichen. Die Vorstellungen, die Kinder prägen, entsprechen einem System. Dem System Kind. WEITERLESEN

sen.sibel | Hochsensibilität: Segen oder Fluch?

Wenn ich jemandem von meiner Hochsensibilität erzähle, gibt es in der Regel drei Arten von Reaktionen. Die erste ist Ignoranz, weil viele mit dem Begriff überhaupt nichts anfangen können. Sie denken, ich spreche von sehr empfindlich oder wenig belastbar sein und gehen einfach darüber hinweg.Die zweite Reaktion ist Unverständnis. Hochsensibilität ist trotz wachsender Aufmerksamkeit eben immer noch eine verschwommene Randerscheinung. Wie oft habe ich schon gehört, dass man sich (oder die Kinder) abhärten muss; dass man doch mal lernen müsse, mit diesem oder jenem umzugehen. Oder dass man sich einfach nur anstellt, übertreibt, hysterisch ist. WEITERLESEN

Du bist genau richtig! Körperwahnsinn.

Dieser ganze Körperwahn geht mir mächtig auf den Keks und ich finde es vielmehr erschreckend, wie früh das Ganze schon los geht. Ich möchte meinen Kindern ein anderes Bild vermitteln, ihnen klarmachen, dass man keinen Ideal hinterher rennen muss. Das jeder für sich besonders und vorallem genau richtig ist. Wenn wir als Eltern unseren Kindern immer wieder sagen, dass sie genau richtig sind und auch nicht über andere Menschen so reden, als wären sie nicht normal, kann man etwas verändern und die Kinder werden zu toleranten und vorurteilsfreien Menschen. Denn wenn wir mal ehrlich sind, kommen die Vorurteile nicht von den Kindern, sondern von uns Erwachsenen. Die Kinder übernehmen es einfach, denn wir sind Vorbild und sollten auch als ein solches voran gehen! WEITERLESEN

Warum ich jeden Tag Muttertag habe. Frauraufuss und das Mamasein.

Als ich Samstagmorgen aufwache, liegt niemand neben mir. Ganz heimlich sind Kind und Mann verschwunden und ich höre nur das Flüstern ihrer Stimmen im Flur. Und plötzlich höre ich, wie der blonde Wirbelwind dicke Tränen weint und sich ganz schlimm fühlt. Der Mann kommt zurück ins Schlafzimmer und hinter ihm versteckt sich das blonde Mädchen. „Mama, die Kita hat den Muttertag vergessen und ich habe gar kein Geschenk für dich. Ich bin so traurig. Basteln mag ich auch nicht mehr, das ist ja nichts Besonderes für dich.“ Ich setze mich auf, breite meine Arme aus und drücke meine große Tochter ganz fest. Warum ich jeden Tag Muttertag habe? WEITERLESEN