Alle Artikel in: Mamaleben

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Wenn Großeltern sterben: Ein Stück Kindheit im Himmel

Kein leichtes Thema, aber leider ereilt es uns alle irgendwann. Großeltern sterben. Wenn wir Glück haben, begleiten sie uns bis ins Erwachsenen Alter und so geht nach ihrem Tod ein kleines Stück eigene Kindheit mit in den Himmel. Denn eins war für mich als Kind immer gesetzt: Meine Eltern und Großeltern sind immer für mich da. Es steht einfach außer Frage, dass sie mich irgendwann verlassen. Doch das Leben belehrt uns eines Besseren. Ein gefühlvoller Text über Liebe und Trauer. WEITERLESEN

Neurodermitis

Kinder mit Neurodermitis: „Ich bin nicht normal, Mama!“

Auf dem Blog „Kratzekind“ schreibt Susanne über das Leben mit ihrem kleinen Sohn, der an Neurodermitis und schwerem Asthma leidet. Die chronische Erkrankung nagt insbesondere bei Kindern am Selbstwertgefühl. Sie werden von klein auf als „anders“ betrachtet und dabei möchten sie nichts mehr als dazugehören: „Optisch sieht man ihnen die Erkrankung oft schon an (Stichwort: „Ihhhh!“). Sie fehlen öfters in der Krippe, Kita oder Schule, nehmen Medikamente mit teilweise üblen Nebenwirkungen physischer oder psychischer Art, sind anfälliger für anderweitige Erkrankungen, liegen öfter im Krankenhaus oder nehmen Arzttermine wahr. Ihr Alltag ist geprägt von Therapien, Diäten, oftmals Verzicht, teils von Schmerzen, Ängsten, Frustrationen, Mobbing.“  Ein berührender, kluger Text einer echten Löwenmama. WEITERLESEN

5 Ermutigungen für Mütter | berlinmittemom.com

5 Ermutigungen für Mütter | Über Mütterrollen und Respekt

„(…) Wir sind so sehr umgeben von Ratgebern, Alleswissern und absoluten Wahrheiten, dass wir auf unserem Weg mit unseren Kindern sehr leicht aus den Augen verlieren könnten, worum es eigentlich wirklich geht. Um w e n es eigentlich wirklich geht. Denn es ist nicht wichtig, ob ich mein Kind trage oder schiebe, es ist nicht wichtig, ob ich es stille oder die Flasche gebe, es ist nicht entscheidend, ob mein Kind natürlich oder per Kaiserschnitt geboren wurde und es spielt keine Rolle, ob und wie lange es in meinem Bett schläft. Jede Entscheidung, die ich für mich und mein Kind treffe, ist vor allem eins: individuell. Bei drei Kindern habe ich gelernt, dass jedes anders ist und für jedes ein anderer ganz eigener Weg gefunden werden muss. Es ist entscheidend, ob ich mir als Mama erlaube, I C H zu sein. Ob ich meinem Kind gestatte, ganz es selbst zu sein und zu bleiben. Und ob wir beide gemeinsam es schaffen, den einen, richtigen Weg zu finden, der nur für uns beide passen muss. Für sonst …

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Das glamouröse Leben einer Blog-Familie

Wenn man durch das Internet surft, kann man schnell das Gefühl bekommen, bei den anderen läufts immer perfekt. Die Wohnung ist sauber, die Kids sind adrett gekleidet, Mutti hat gute Laune und auch noch was Gesundes gekocht. Wie genau bitte geht das denn? Ich vermute ja, es gibt diese eine saubere Ecke in der Wohnung, die einfach immer fotografiert wird. Jedenfalls möchte ich euch heute mal verraten wie perfekt und glamourös unser Leben so läuft: WEITERLESEN

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Das schnelle „Nein!“ – Wie wir mit unseren Kindern sprechen

„Nein, das geht jetzt nicht.“ Und schon ist der Wunsch des Kindes abgewiegelt und wir haben vermeidlich erstmal Ruhe. Dabei kostet ein schnelles Nein viel Energie, schließlich müssten wir es konsequent umsetzen. Und lohnt sich nicht manchmal die Überlegung, ob ein „Ja“ nicht auch machbar wäre, ohne größere Anstrengung? Ein schnelles „Nein“ ist wohl den meisten Eltern geläufig und auch hier häufig im Einsatz. Ich bemühe mich aber, Alternativen zu finden und anders mit meinen Kindern zu reden. WEITERLESEN

Frauen über 40: Mehr als Selbstoptimierung!

Ich habe mir heute mal den Spaß gemacht und  „Frauen über 40“ gegoogelt. Wenn man den einschlägigen Einträgen Glauben schenkt, wollen Frauen über 40 alle ne neue Frisur, Datingtipps, die perfekte Diät, besseren Sex, ein komplett neues Leben oder eine gereimte Rede zum Geburtstag. Ich muss zugeben, das Ergebnis hat mich amüsiert und gleichzeitig habe ich mich bestätigt gefühlt in einer persönlichen Beobachtung: es gibt nicht so sehr viel guten Content für Frauen über 40 in diesem Internet. Frauen über 40: WEITERLESEN

Warum ich jeden Tag Muttertag habe. Frauraufuss und das Mamasein.

Als ich Samstagmorgen aufwache, liegt niemand neben mir. Ganz heimlich sind Kind und Mann verschwunden und ich höre nur das Flüstern ihrer Stimmen im Flur. Und plötzlich höre ich, wie der blonde Wirbelwind dicke Tränen weint und sich ganz schlimm fühlt. Der Mann kommt zurück ins Schlafzimmer und hinter ihm versteckt sich das blonde Mädchen. „Mama, die Kita hat den Muttertag vergessen und ich habe gar kein Geschenk für dich. Ich bin so traurig. Basteln mag ich auch nicht mehr, das ist ja nichts Besonderes für dich.“ Ich setze mich auf, breite meine Arme aus und drücke meine große Tochter ganz fest. Warum ich jeden Tag Muttertag habe? WEITERLESEN

Das Leben als Fußballmama

Mein Sohn, ein Fußballspieler? Och nö, fand Susanne und damit war das Thema für sie erledigt. Für ihren Sohn allerdings nicht. Der organisierte sich mit sieben Jahren selbst ein Probetraining und war sofort begeistert. Was dann folgte, hatte Susanne nie geplant: Sie stieg ein in die Welt des Jugendfußballs und begleitet ihren Sohn viele Jahre lang. Heute schreibt sie einen erfolgreichen Blog über das Leben zwischen Torjubel und Schule, über Träume, Trainer und Elter. Und welcher Elterntyp seid Ihr? WEITERLESEN

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Kindheitserinnerungen: Wie wir das Heute gestalten für die schönen Erinnerungen von morgen

Wenn ich an meine Kindheit zurück denke, dann fallen mir viele kurze Momente ein. Mit meinen Großeltern, mit meiner Mama. Manchmal ist es sogar nur ein Geruch, oder ein Gefühl. Auch aus ganz frühster Kindheit habe ich noch Erinnerungen. Ich glaube zwar nicht, dass wir uns an unsere Babyzeit erinnern, aber wir schaffen die Grundlage für dieses warme, unbeschreibliche Gefühl. Und in Erinnerungen schwelgen ist doch was Wunderbares, oder? WEITERLESEN

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Beziehung: Wie bleiben wir als Paar nicht auf der Strecke im Familienleben?

Es ist gar nicht so einfach, sich an stressigen Tagen mit Streitereien oder schwierigen Entscheidungen, daran zu erinnern, warum man sich für seinen Partner entschieden hat und in einer Beziehung zusammen lebt. Oft wirkt es dann im Internet bei anderen noch so harmonisch, liebevoll und lustig und man hinterfragt die eigene Beziehung noch mehr. Doch es ist wie mit vielen Themen: Es wird nicht so heiß gegessen wie es gekocht wird. Natürlich hält niemand die Kamera seinem Partner ins Gesicht, wenn man sich gerade streitet oder lässt sich wütend auf Twitter über den letzten Streit aus. Trotzdem gibt es sie, die immer gleichen Konflikte und Zweifel. WEITERLESEN