Alle Artikel in: Leben

Bedürfnisorientiertes Leben

Bedürfnisorientiertes Zusammenleben mit Kindern.

Auf den ersten Blick haben Eltern grundsätzlich nur eine Gemeinsamkeit: Sie haben mindestens ein Kind. Wie sie mit diesem umgehen, wie sie als Menschen ticken und welche Werte sie leben, kann so unterschiedlich sein wie Tag und Nacht. Manche Mütter haben einen ähnlichen Umgang mit ihren Kindern, und sei es nur das Grundsätzliche. Ich zum Beispiel habe vorwiegend Menschen um mich, die eine ähnliche Grundeinstellung zu ihren Kindern haben. Ich lerne von ihnen, sie von mir. „Was würde Bella jetzt machen?“ „Wie würde Andrea reagieren?“ „Was bin ich froh, dass Suse die Situation auch kennt.“ Doch auf den ersten Blick weißt man nie, wie andere Mütter ticken. Wie auch?   WEITERLESEN

Gewaltfreies Aufwachsen und die Geschichte vom Stein

Gewaltfreies Aufwachsen und die Geschichte vom Stein

Das Recht auf gewaltfreie Erziehung ist in diesem Jahr erwachsen geworden. So könnte man es formulieren angesichts der Tatsache, dass seit 2000 im Bürgerlichen Gesetzbuch steht:„Kinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. Körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig.“. Dafür haben Organisationen wie der Deutsche Kinderschutzbund lange gekämpft. Der Deutsche Kinderschutzbund ist es auch, der seit 2004 immer am 30. April am Tag für gewaltfreie Erziehung dazu aufruft, das Ideal einer gewaltfreien Erziehung Wirklichkeit werden zu lassen. Der Tag für gewaltfreie Erziehung soll daran erinnern, dass die gesamte Gesellschaft die Verantwortung für das gewaltfreie Aufwachsen von Kindern trägt. Ich hätte ihn in diesem Jahr fast vergessen. Die bewegende Gesichte vom Stein und ein Interview mit meiner Kollegin erinnerten mich wieder daran. Seit Astrid Lindgren 1978 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels erhielt, sind inzwischen mehr als 30 Jahre vergangen. Die Rede, die sie damals hielt, hat bis heute allerdings nichts an Aktualität verloren. Hier geht’s weiter zu Astrid Lindgrens Geschichte vom Stein als Film und Text zum Downloaden. Mehr Artikel zum Thema „Gewaltfreie Erziehung …

Kinder und ihr eigenes Tempo.

„Das darfst du aber noch gar nicht können. Du bist doch erst 5!“ Die Aussage sitzt und neben mir wird mein Töchterchen immer kleiner. In mir kochen die Gefühle. Warum dürfen Kinder nicht ihr eigenes Tempo haben? Warum dürfen Entwicklungsschritte nicht schneller oder langsam gemacht werden? Wie ich bedürfnisorientiertes Aufwachsen verstehe. Die Raufussche Methode! WEITERLESEN

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Kindheitserinnerungen: Wie wir das Heute gestalten für die schönen Erinnerungen von morgen

Wenn ich an meine Kindheit zurück denke, dann fallen mir viele kurze Momente ein. Mit meinen Großeltern, mit meiner Mama. Manchmal ist es sogar nur ein Geruch, oder ein Gefühl. Auch aus ganz frühster Kindheit habe ich noch Erinnerungen. Ich glaube zwar nicht, dass wir uns an unsere Babyzeit erinnern, aber wir schaffen die Grundlage für dieses warme, unbeschreibliche Gefühl. Und in Erinnerungen schwelgen ist doch was Wunderbares, oder? WEITERLESEN

Es braucht ein Dorf, keine Großstadt.

Wenn andere Menschen sich ungefragt an der Erziehung von Kindern beteiligen, so wie uns das am Wochenende passiert ist, hört man gerne in der Diskussion darüber mit anderen das afrikanische Sprichwort: „Um ein Kind zu erziehen, braucht es ein ganzes Dorf.“ Auch ich finde diesen Satz nicht unlogisch. Er drückt aus, dass Eltern ihr Kind nicht ausschließlich alleine beim Großwerden begleiten und unterstützen müssen. Auch sie dürfen Hilfe annehmen oder sollten sich sogar aktiv um Unterstützung kümmern, wenn diese von sich aus nicht vorhanden ist. Braucht es ein Dorf? WEITERLESEN

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Beziehung: Wie bleiben wir als Paar nicht auf der Strecke im Familienleben?

Es ist gar nicht so einfach, sich an stressigen Tagen mit Streitereien oder schwierigen Entscheidungen, daran zu erinnern, warum man sich für seinen Partner entschieden hat und in einer Beziehung zusammen lebt. Oft wirkt es dann im Internet bei anderen noch so harmonisch, liebevoll und lustig und man hinterfragt die eigene Beziehung noch mehr. Doch es ist wie mit vielen Themen: Es wird nicht so heiß gegessen wie es gekocht wird. Natürlich hält niemand die Kamera seinem Partner ins Gesicht, wenn man sich gerade streitet oder lässt sich wütend auf Twitter über den letzten Streit aus. Trotzdem gibt es sie, die immer gleichen Konflikte und Zweifel. WEITERLESEN

Schnullerfee

Danke Schnullerfee, dass du bei uns vorbei geflogen bist!

Die Sache mit der Schnullerfee zieht sich bei uns schon einige Monate. Immer wieder haben wir versucht zu platzieren, dass sie bald kommt und ihre Schnuller dann zu neuen Babys bringt. Als im letzten Sommer dann einige meiner Freundinnen noch ein Kind bekommen haben, dachten wir die Sache sei geritzt. Die brauchen ja jetzt schließlich die Schnuller, aber die Löwen waren absolut noch nicht soweit. Immer mal wieder war der Wille da, aber sobald es ernster wurde war es wieder ganz klar. Sie brauchen ihre Schnuller noch und die Schnullerfee soll nie kommen. Niemals Mama!   WEITERLESEN

Ich wünsche mir noch ein Baby

Eines Tages, ich saß gerade in einem Meeting und hatte eigentlich gar keine Zeit für solche Gedanken, da durchfuhr es mich wie ein Blitz: Da ist noch jemand, der fehlt! Keine Ahnung, wo dieser Gedanke plötzlich her kam, aber ab dem Moment war da halt wieder ein Kinderwunsch. Natürlich schob ich ihn erstmal beiseite. Drei Kinder? Das wäre ja der helle Wahn! WEITERLESEN

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In der Nacht wenn die Gefühle sich leise anschleichen

Es klingt etwas schnulzig, aber was man in der Lage ist zu fühlen, weiß man erst in vollem Ausmaß wenn man Kinder hat. Welche Sorgen, welche Ängste man ertragen kann. Aber auch welche Liebe man empfindet und welch großes Glück. Gerade im ersten Jahr mit einem Baby wird einem das erst recht bewusst, aber es hört einfach nicht mehr auf. Manchmal liege ich nachts da und die Stadt kommt zur Ruhe. Sie verliert ihre Farben und die Gedanken werden lauter. Geht es meiner Familie gut? Sind die Kinder gesund? Wie wird unser Leben zusammen sein und ist es richtig, überhaupt Kinder zu bekommen, wenn man es manchmal kaum aushält, diese Sorge um sie? WEITERLESEN

Ich kann es nicht allen recht machen. Mutter von 3 Kindern.

Seit nun fast 6 Jahren bin ich Mutter von drei Kindern. Die bevorstehende Geburt meines dritten Kindes war damals auch der Beginn meiner Bloggerei. Somit gibt es meinen Blog „die-Anderl“ auch schon seit 6 Jahren! Aber dies nur als Information am Rande. Denn der Grund für diesen Blogbeitrag ist ein Telefonat mit einer lieben Freundin vor einigen Tagen, bei dem sie Rat von dreifach-Mama zu dreifach-Mama bei mir suchte. Denn auch, wenn das Leben mit drei Kindernmeist wunderschön ist, ist es manchmal eben auch anstrengend und kräftezehrend.   WEITERLESEN