Alle Artikel in: Mamaleben

Mamablog-Kindheitserinnerung-Kindheit

Kindheitserinnerungen: Wie wir das Heute gestalten für die schönen Erinnerungen von morgen

Wenn ich an meine Kindheit zurück denke, dann fallen mir viele kurze Momente ein. Mit meinen Großeltern, mit meiner Mama. Manchmal ist es sogar nur ein Geruch, oder ein Gefühl. Auch aus ganz frühster Kindheit habe ich noch Erinnerungen. Ich glaube zwar nicht, dass wir uns an unsere Babyzeit erinnern, aber wir schaffen die Grundlage für dieses warme, unbeschreibliche Gefühl. Und in Erinnerungen schwelgen ist doch was Wunderbares, oder? WEITERLESEN

Familie-Eltern-Liebe-Supermom

Beziehung: Wie bleiben wir als Paar nicht auf der Strecke im Familienleben?

Es ist gar nicht so einfach, sich an stressigen Tagen mit Streitereien oder schwierigen Entscheidungen, daran zu erinnern, warum man sich für seinen Partner entschieden hat und in einer Beziehung zusammen lebt. Oft wirkt es dann im Internet bei anderen noch so harmonisch, liebevoll und lustig und man hinterfragt die eigene Beziehung noch mehr. Doch es ist wie mit vielen Themen: Es wird nicht so heiß gegessen wie es gekocht wird. Natürlich hält niemand die Kamera seinem Partner ins Gesicht, wenn man sich gerade streitet oder lässt sich wütend auf Twitter über den letzten Streit aus. Trotzdem gibt es sie, die immer gleichen Konflikte und Zweifel. WEITERLESEN

Ich wünsche mir noch ein Baby

Eines Tages, ich saß gerade in einem Meeting und hatte eigentlich gar keine Zeit für solche Gedanken, da durchfuhr es mich wie ein Blitz: Da ist noch jemand, der fehlt! Keine Ahnung, wo dieser Gedanke plötzlich her kam, aber ab dem Moment war da halt wieder ein Kinderwunsch. Natürlich schob ich ihn erstmal beiseite. Drei Kinder? Das wäre ja der helle Wahn! WEITERLESEN

Was bleibt. Wie Angst unser Leben bestimmt.

Es ist Samstag. Um kurz nach halb 4 klingelt mein Telefon. „ Seid ihr in Sicherheit? In der Stadt gab es einen Unfall. Dort ist jemand mit einem Bulli in eine Menschenmenge gefahren.“ Der Kloß sitzt sofort tief im Hals. Die Hubschrauber, die über uns fliegen, haben wir bemerkt uns aber nichts schlimmes gedacht. Innerhalb von Sekunden bekomme ich Angst. Was genau passiert hier gerade? Immer wieder hören wir Sirenen, der Hubschrauber wird noch bis tief in den Abend über unserem Haus fliegen. WEITERLESEN

Verkatert vom Leben und ständig erschöpft

Antonia ist Zahntechnikerin in Elternzeit und hat zwei Kinder unter zwei Jahren. Sie hat ständig keine Kraft mehr, ist immer erschöpft. Ihr Setting, allein mit den beiden Kids, so sagt sie, findet sie „ganz normal“, wie bei anderen Müttern auch. Aber gerade deshalb schämt sie sich für ihre Gefühle. „Jeder Wäschekorb, jeder Teller, den ich aus der Spülmaschine ausräume, mich streng alles an.“ Am anstrengendsten ist es für Antonia jedoch, ihre Anstrengung zu verheimlichen. Sie ist „verkatert vom Leben“. WEITERLESEN  

Ich könnte jetzt eigentlich ein Buch lesen

Stellt Euch vor, Ihr sitzt im Wohnzimmer und keiner schreit nach Euch. So ging es Halima neulich überraschenderweise: „Ich könnte ja ein Buch lesen. Meine Güte, es ist so ruhig hier, ich könnte wirklich glatt ein Buch lesen! Okay, es ist nicht ruhig im Sinne von still, aber ich habe meine Ruhe und das schon seit einigen Minuten. Es sieht auch nicht so aus, als würde ich in den nächsten Minuten gebraucht werden. Ich sollte wirklich ein Buch lesen.“ WEITERLESEN

Vereinbarkeit und warum sie ein Frauenproblem ist

Vereinbarkeit ist meistens ein Problem der Frauen.  Die Männer müssen nämlich immer zur Arbeit, weil sich so ein krankes Kind gerade gar nicht mit ihrem Job vereinbaren lässt. Das Problem vieler Männer ist aus meiner Sicht aber, dass sie nicht den Hintern in der Hose haben, ihrem Chef zu sagen: „Ich muss mich um mein krankes Kind kümmern.“ Allerdings schreit bei Frauen auch kein Chef und kein Kunde Hurra, wenn sie sich kurzfristig abmelden müssen. Alles das, wovor Männer Angst haben ist für Mütter Realität. WEITERLESEN

Geburtsbericht - das zweite Kind und eine schöne Geburt

Geburtsbericht, die zweite. Ganz anders und trotzdem schön.

Muss eine Geburt eigentlich immer totaler Horror sein? Oder kann es auch mal einfach gut laufen? Und kann eine Geburt nicht insgesamt auch schön sein, wenn nicht alles nach Plan läuft? Die Geburt meines dritten Kindes rückt immer näher, was ich im aktuellen Baby Bump Update zum Anlass genommen habe, den Geburtsbericht zu meiner zweiten Geburt zu schreiben. WEITERLESEN:

inklusives leben

„Die Ungerechtigkeit gegenüber meinem behinderten Mädchen verkrafte ich nicht mehr“

Es ist schon etwas länger her, dass Ela von Blog Ella Malibu ihre Geschichte aufgeschrieben hat. Durch die Behinderung ihrer Tochter ist sie jeden Tag Anfeindungen ausgesetzt. Sie hat gelernt, damit zu leben, sie hat den Mut, sich zu behaupten, wenn die Nachbarschaft mal wieder die Augen rollt, weil sie ja einen Behindertenparkplatz hat. Ela würde gerne auf diesen Parkplatz verzichten. Für ihr kleines Mädchen kämpft sie wie eine Löwin, jeden Tag. Manchmal aber sind diese Anfeindungen so immens, dafür fehlen uns einfach die Worte. WEITERLESEN

Henriette Zwick, Supermom Berlin

Der Körper nach der Schwangerschaft

Der Körper verändert sich im Laufe des Lebens. Am Gravierendsten wohl nach der Schwangerschaft. Dann liest man entweder über straffe Sportprogramme und Diäten, oder über „Body Positivity“ und das Annehmen des neuen Körpers, schließlich ist eine Schwangerschaft ein Wunder. Es wird motiviert und zugeredet, dass man seinen Körper doch annehmen und stolz darauf sein soll, modische Vorgaben seien egal, man müsse sich nur selbst lieben und annehmen. Muss ich das? Mir reicht es nicht, 3 Kinder geboren zu haben und deswegen meinen Körper so anzunehmen wie er nun aussieht. Und deshalb habe ich einen drastischen Schritt gewagt. WEITERLESEN