Alle Artikel in: Mamaleben

Frauen über 40: Mehr als Selbstoptimierung!

Ich habe mir heute mal den Spaß gemacht und  „Frauen über 40“ gegoogelt. Wenn man den einschlägigen Einträgen Glauben schenkt, wollen Frauen über 40 alle ne neue Frisur, Datingtipps, die perfekte Diät, besseren Sex, ein komplett neues Leben oder eine gereimte Rede zum Geburtstag. Ich muss zugeben, das Ergebnis hat mich amüsiert und gleichzeitig habe ich mich bestätigt gefühlt in einer persönlichen Beobachtung: es gibt nicht so sehr viel guten Content für Frauen über 40 in diesem Internet. Frauen über 40: WEITERLESEN

Warum ich jeden Tag Muttertag habe. Frauraufuss und das Mamasein.

Als ich Samstagmorgen aufwache, liegt niemand neben mir. Ganz heimlich sind Kind und Mann verschwunden und ich höre nur das Flüstern ihrer Stimmen im Flur. Und plötzlich höre ich, wie der blonde Wirbelwind dicke Tränen weint und sich ganz schlimm fühlt. Der Mann kommt zurück ins Schlafzimmer und hinter ihm versteckt sich das blonde Mädchen. „Mama, die Kita hat den Muttertag vergessen und ich habe gar kein Geschenk für dich. Ich bin so traurig. Basteln mag ich auch nicht mehr, das ist ja nichts Besonderes für dich.“ Ich setze mich auf, breite meine Arme aus und drücke meine große Tochter ganz fest. Warum ich jeden Tag Muttertag habe? WEITERLESEN

Das Leben als Fußballmama

Mein Sohn, ein Fußballspieler? Och nö, fand Susanne und damit war das Thema für sie erledigt. Für ihren Sohn allerdings nicht. Der organisierte sich mit sieben Jahren selbst ein Probetraining und war sofort begeistert. Was dann folgte, hatte Susanne nie geplant: Sie stieg ein in die Welt des Jugendfußballs und begleitet ihren Sohn viele Jahre lang. Heute schreibt sie einen erfolgreichen Blog über das Leben zwischen Torjubel und Schule, über Träume, Trainer und Elter. Und welcher Elterntyp seid Ihr? WEITERLESEN

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Kindheitserinnerungen: Wie wir das Heute gestalten für die schönen Erinnerungen von morgen

Wenn ich an meine Kindheit zurück denke, dann fallen mir viele kurze Momente ein. Mit meinen Großeltern, mit meiner Mama. Manchmal ist es sogar nur ein Geruch, oder ein Gefühl. Auch aus ganz frühster Kindheit habe ich noch Erinnerungen. Ich glaube zwar nicht, dass wir uns an unsere Babyzeit erinnern, aber wir schaffen die Grundlage für dieses warme, unbeschreibliche Gefühl. Und in Erinnerungen schwelgen ist doch was Wunderbares, oder? WEITERLESEN

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Beziehung: Wie bleiben wir als Paar nicht auf der Strecke im Familienleben?

Es ist gar nicht so einfach, sich an stressigen Tagen mit Streitereien oder schwierigen Entscheidungen, daran zu erinnern, warum man sich für seinen Partner entschieden hat und in einer Beziehung zusammen lebt. Oft wirkt es dann im Internet bei anderen noch so harmonisch, liebevoll und lustig und man hinterfragt die eigene Beziehung noch mehr. Doch es ist wie mit vielen Themen: Es wird nicht so heiß gegessen wie es gekocht wird. Natürlich hält niemand die Kamera seinem Partner ins Gesicht, wenn man sich gerade streitet oder lässt sich wütend auf Twitter über den letzten Streit aus. Trotzdem gibt es sie, die immer gleichen Konflikte und Zweifel. WEITERLESEN

Ich wünsche mir noch ein Baby

Eines Tages, ich saß gerade in einem Meeting und hatte eigentlich gar keine Zeit für solche Gedanken, da durchfuhr es mich wie ein Blitz: Da ist noch jemand, der fehlt! Keine Ahnung, wo dieser Gedanke plötzlich her kam, aber ab dem Moment war da halt wieder ein Kinderwunsch. Natürlich schob ich ihn erstmal beiseite. Drei Kinder? Das wäre ja der helle Wahn! WEITERLESEN

Was bleibt. Wie Angst unser Leben bestimmt.

Es ist Samstag. Um kurz nach halb 4 klingelt mein Telefon. „ Seid ihr in Sicherheit? In der Stadt gab es einen Unfall. Dort ist jemand mit einem Bulli in eine Menschenmenge gefahren.“ Der Kloß sitzt sofort tief im Hals. Die Hubschrauber, die über uns fliegen, haben wir bemerkt uns aber nichts schlimmes gedacht. Innerhalb von Sekunden bekomme ich Angst. Was genau passiert hier gerade? Immer wieder hören wir Sirenen, der Hubschrauber wird noch bis tief in den Abend über unserem Haus fliegen. WEITERLESEN

Verkatert vom Leben und ständig erschöpft

Antonia ist Zahntechnikerin in Elternzeit und hat zwei Kinder unter zwei Jahren. Sie hat ständig keine Kraft mehr, ist immer erschöpft. Ihr Setting, allein mit den beiden Kids, so sagt sie, findet sie „ganz normal“, wie bei anderen Müttern auch. Aber gerade deshalb schämt sie sich für ihre Gefühle. „Jeder Wäschekorb, jeder Teller, den ich aus der Spülmaschine ausräume, mich streng alles an.“ Am anstrengendsten ist es für Antonia jedoch, ihre Anstrengung zu verheimlichen. Sie ist „verkatert vom Leben“. WEITERLESEN  

Ich könnte jetzt eigentlich ein Buch lesen

Stellt Euch vor, Ihr sitzt im Wohnzimmer und keiner schreit nach Euch. So ging es Halima neulich überraschenderweise: „Ich könnte ja ein Buch lesen. Meine Güte, es ist so ruhig hier, ich könnte wirklich glatt ein Buch lesen! Okay, es ist nicht ruhig im Sinne von still, aber ich habe meine Ruhe und das schon seit einigen Minuten. Es sieht auch nicht so aus, als würde ich in den nächsten Minuten gebraucht werden. Ich sollte wirklich ein Buch lesen.“ WEITERLESEN

Vereinbarkeit und warum sie ein Frauenproblem ist

Vereinbarkeit ist meistens ein Problem der Frauen.  Die Männer müssen nämlich immer zur Arbeit, weil sich so ein krankes Kind gerade gar nicht mit ihrem Job vereinbaren lässt. Das Problem vieler Männer ist aus meiner Sicht aber, dass sie nicht den Hintern in der Hose haben, ihrem Chef zu sagen: „Ich muss mich um mein krankes Kind kümmern.“ Allerdings schreit bei Frauen auch kein Chef und kein Kunde Hurra, wenn sie sich kurzfristig abmelden müssen. Alles das, wovor Männer Angst haben ist für Mütter Realität. WEITERLESEN