Alle Artikel in: Mamaleben

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Vom Flügel ausbreiten und loslassen: Wenn Kinder allein zur Schule gehen

Wenn das Kind allein aus der Schule nach Hause kommt, bleibt mein Herz ab der Sekunde stehen, in der es sich verspätet. Sofort schalte ich in den Panikmodus um und frage mich, ob es wirklich richtig ist, dass ein Zweitklässler allein nach Hause geht. Immer wieder frage ich mich, ob ich sie nicht doch kontrollieren sollte und wie ich ihr beibringe, nicht jedem zu vertrauen, ohne dass sie denkt, alle Menschen sind böse. Es ist ein schmaler Grad zwischen Kontrolle und Flügel geben in dem wir Eltern uns bewegen. WEITERLESEN

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Was machst du eigentlich? Unsichtbare Arbeit von Eltern

Wer kennt die Fragen nicht oder die spitzen Bemerkungen, wenn man als Teilzeit Angestellte früher als die Kollegen nach Hause geht oder in die Elternzeit verabschiedet wird mit der Frage, was man denn mit so viel Freizeit anfange nun. Gerade in Teilzeit bekam ich die meisten doofen Sprüche, dass man ja selbst jetzt auch gern Feierabend hätte um irgendwo in der Sonne zu liegen. Nun ja, dass ich dafür auf die Hälfte meines Gehalts verzichte und zu Hause sehr viel Arbeit wartet, das sieht niemand. Es geht um die unsichtbare Arbeit, die wir täglich leisten. WEITERLESEN

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Egoismus in der Elternschaft. Dürfen wir das?

Gerade die ersten Jahre mit Kind oder Kindern sind doch recht herausfordernd, was die eigenen Bedürfnisse betrifft. Man muss einiges hinten anstellen und passt sich dem Tempo des Kindes an. Darf man als Eltern auch egoistisch sein und etwas mal nur für sich tun? Ich zum Beispiel bin nach allen drei Kindern kurz nach der Entbindung zum Friseur gegangen und habe mich aufhübschen lassen. Der Mann hat das Baby betreut und ich hatte drei Stunden Wellness nur für mich. Neulich waren wir ein ganzes Wochenende weg, ohne Kinder und ohne schlechtes Gewissen. Meine ausführlichen Gedanken zu dieser Frage: WEITERLESEN

frauraufuss bekommt ein Baby! Schwangerschaftsupdate Woche 15

Wie lange noch? Nur noch 25 Wochen, vielleicht kommt das Baby aber auch eher? Oder direkt am Heiligen Abend. Mein Bauch sagt mir aber, dass das Baby ohne Namen den Weihnachtsbaum schon mit eigenen Augen anschauen möchte. Wächst der Bauch? Vielleicht ein klitzekleines Stück? Normale Hosen sind auf jeden Fall nicht mehr tragbar. Alles drückt und zwickt. Am wohlsten fühle ich mich in weiten Shirts und gemütlichen Hosen. Dazu Schlappen und fertig ist der Muddi-Look. So langsam darf der Bauch aber kommen, darauf warte ich doch so…. Abends ist er nach wie vor ein Stückchen größer und ich warte auf den Morgen, an dem ich dann so richtig schwanger aussehe.   WEITERLESEN

Woher kommt die Superkraft?

Es ist Donnerstagabend. Ich sitze auf der Couch und die Tränen kullern nur so über mein Gesicht. Zwischen Kind, Uni, meinem Job, dem Haushalt und den zahlreichen Aktivitäten, die eben so anstehen, balanciere ich seit vielen Wochen einfach so her. Die Küche ist nicht aufgeräumt, was mir nicht passt, weil ich ungerne ins Bett gehe, wenn gerade das nicht fertig ist. Das Kind hatten einen schlechten Tag. Warum? Weil auch das zum Alltag gehört und eben normal ist.Woher kommen diese Zauberkräfte? Gibt es eine geheime Fee, die nachts durch die Betten reist und komplett erschöpften Müttern eine Portion Kraft ins Gesicht pustet, damit diese am nächsten Morgen wieder in den normalen Wahnsinn einsteigen? Ich habe schlicht und einfach keine Ahnung. WEITERLESEN

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Wenn Großeltern sterben: Ein Stück Kindheit im Himmel

Kein leichtes Thema, aber leider ereilt es uns alle irgendwann. Großeltern sterben. Wenn wir Glück haben, begleiten sie uns bis ins Erwachsenen Alter und so geht nach ihrem Tod ein kleines Stück eigene Kindheit mit in den Himmel. Denn eins war für mich als Kind immer gesetzt: Meine Eltern und Großeltern sind immer für mich da. Es steht einfach außer Frage, dass sie mich irgendwann verlassen. Doch das Leben belehrt uns eines Besseren. Ein gefühlvoller Text über Liebe und Trauer. WEITERLESEN

Neurodermitis

Kinder mit Neurodermitis: „Ich bin nicht normal, Mama!“

Auf dem Blog „Kratzekind“ schreibt Susanne über das Leben mit ihrem kleinen Sohn, der an Neurodermitis und schwerem Asthma leidet. Die chronische Erkrankung nagt insbesondere bei Kindern am Selbstwertgefühl. Sie werden von klein auf als „anders“ betrachtet und dabei möchten sie nichts mehr als dazugehören: „Optisch sieht man ihnen die Erkrankung oft schon an (Stichwort: „Ihhhh!“). Sie fehlen öfters in der Krippe, Kita oder Schule, nehmen Medikamente mit teilweise üblen Nebenwirkungen physischer oder psychischer Art, sind anfälliger für anderweitige Erkrankungen, liegen öfter im Krankenhaus oder nehmen Arzttermine wahr. Ihr Alltag ist geprägt von Therapien, Diäten, oftmals Verzicht, teils von Schmerzen, Ängsten, Frustrationen, Mobbing.“  Ein berührender, kluger Text einer echten Löwenmama. WEITERLESEN

5 Ermutigungen für Mütter | berlinmittemom.com

5 Ermutigungen für Mütter | Über Mütterrollen und Respekt

„(…) Wir sind so sehr umgeben von Ratgebern, Alleswissern und absoluten Wahrheiten, dass wir auf unserem Weg mit unseren Kindern sehr leicht aus den Augen verlieren könnten, worum es eigentlich wirklich geht. Um w e n es eigentlich wirklich geht. Denn es ist nicht wichtig, ob ich mein Kind trage oder schiebe, es ist nicht wichtig, ob ich es stille oder die Flasche gebe, es ist nicht entscheidend, ob mein Kind natürlich oder per Kaiserschnitt geboren wurde und es spielt keine Rolle, ob und wie lange es in meinem Bett schläft. Jede Entscheidung, die ich für mich und mein Kind treffe, ist vor allem eins: individuell. Bei drei Kindern habe ich gelernt, dass jedes anders ist und für jedes ein anderer ganz eigener Weg gefunden werden muss. Es ist entscheidend, ob ich mir als Mama erlaube, I C H zu sein. Ob ich meinem Kind gestatte, ganz es selbst zu sein und zu bleiben. Und ob wir beide gemeinsam es schaffen, den einen, richtigen Weg zu finden, der nur für uns beide passen muss. Für sonst …

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Das glamouröse Leben einer Blog-Familie

Wenn man durch das Internet surft, kann man schnell das Gefühl bekommen, bei den anderen läufts immer perfekt. Die Wohnung ist sauber, die Kids sind adrett gekleidet, Mutti hat gute Laune und auch noch was Gesundes gekocht. Wie genau bitte geht das denn? Ich vermute ja, es gibt diese eine saubere Ecke in der Wohnung, die einfach immer fotografiert wird. Jedenfalls möchte ich euch heute mal verraten wie perfekt und glamourös unser Leben so läuft: WEITERLESEN

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Das schnelle „Nein!“ – Wie wir mit unseren Kindern sprechen

„Nein, das geht jetzt nicht.“ Und schon ist der Wunsch des Kindes abgewiegelt und wir haben vermeidlich erstmal Ruhe. Dabei kostet ein schnelles Nein viel Energie, schließlich müssten wir es konsequent umsetzen. Und lohnt sich nicht manchmal die Überlegung, ob ein „Ja“ nicht auch machbar wäre, ohne größere Anstrengung? Ein schnelles „Nein“ ist wohl den meisten Eltern geläufig und auch hier häufig im Einsatz. Ich bemühe mich aber, Alternativen zu finden und anders mit meinen Kindern zu reden. WEITERLESEN