Autor: Jette

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Erneute Schwangerschaft: Was ist anders?

Natürlich kann man keine Schwangerschaft mit einer anderen vergleichen. Irgendwie ist es doch jedes Mal anders. Doch wenn schon ein Kind da ist, hat vergisst man als Schwangere manchmal den Bauch, denn der Alltag nimmt zu viel Zeit in Anspruch. Weniger Schoppen, weniger auf den Bauch hören, weniger genießen. Und manchmal lernt man auch aus vergangenen Schwangerschaften und weiß, was man alles nicht mehr kaufen muss, weiß, was man lieber nicht isst und wie man einige Wehwehchen lindert. Verena ist bereits dreifache Mädels-Mama und fasst zusammen, was in der vierten Schwangerschaft alles anders ist. Und ich kann euch verraten, es ist mehr als das Geschlecht. WEITERLESEN

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Muffin aus Toast und Ei: Gegen Langeweile beim Frühstück oder Brunch

Wer kennt es nicht, man schlürft morgens in die Küche und hat eigentlich keine Lust auf ein Brötchen mit Marmelade oder Rührei aber so richtig fehlt die Idee, was man Leckeres essen könnte. Nur nicht zu aufwendig soll es sein. Na da habe ich was Feines, denn wer kommt schon auf die Idee, aus einer Scheibe Toast und Ei einen köstlichen Muffin zu zaubern, der auch noch individuell garniert werden kann, dass es wirklich jedem schmeckt. Und die benötigten Zutaten hat man eigentlich immer zu Hause. Fehlt nur das Muffinblech. Hunger? Na dann lest euch mal das einfache Rezept durch und glänzt beim nächsten Brunch: WEITERLESEN

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Das erste Jahr mit Baby: Von Fremdbestimmung und viel Liebe

Ich mag das erste Jahr mit Baby. Es ist doch irre, wie sich ein Baby entwickelt, was es alles lernt. Klar auch ich würde „spazieren gehen“ nicht auf Platz 1 meiner liebsten Freizeit Aktivitäten setzen und die immer wieder gleichen Fingerspiele und Lieder langweilen auf Dauer, aber gerade die erste Zeit empfinde ich als besonders kuschlig und gemütlich. Aber irgendwann setzt sie ein, diese Langeweile, gepaart mit Unterforderung und Fremdbestimmung. Bei allen drei Kindern hatte ich das. Circa um den 7. Monat rum bekomme ich einen Lagerkoller und bin von der Situation „Haushalt und Baby“ total genervt. Sich auf den Rhythmus des Babys einlassen muss ich immer wieder neu lernen. Manchmal, wenn sie nur auf meinem Arm schlafen will, bin ich innerlich so gehetzt und genervt. WEITERLESEN

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Geburtsfotos: Eine Geburt fotografisch begleiten lassen.

Die Geburt ist ein sehr intimer Moment. Zum Teil fremde Menschen begleiten die werdenden Eltern in dieser Ausnahmesituation. Als Frau muss man sich auf sich und seinen Körper besinnen. Wie ist es da, wenn in diese intime Umgebung Geburtsfotos von einer Fotografin gemacht werden? Kann man sich entspannen? Darf überhaupt fotografiert werden und wie läuft eine fotografische Begleitung ab? WEITERLESEN

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Die Liebe. Es ist was es ist.

Liebe ist mal laut, mal leise. Mal sichtbar. Unsere Kinder sind Liebe. Sie sind unser zweites Herz und das beschützen wir. Wir lieben sie ohne zu hinterfragen. Bedingungslos und ohne etwas zu fordern. Und natürlich ist Liebe so viel mehr. Oder sie ist ganz anders. Wenn ich an meine Partnerschaft denke. Sie ist manchmal ganz schön viel Arbeit und manchmal ist sie so leise, dass ich mich frage, ob sie noch da ist. Und ich muss in den Alltäglichkeiten genau hinschauen. Liebe ist vielfältig und wir wissen nicht, wie sie sich anfühlt bevor wir Kinder geboren haben. WEITERLESEN

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Zingst mit Kindern: Tipps für einen schönen Urlaub auf dem Darß an der Ostsee

Ich liebe die Ostsee. Zum Glück ist es von Berlin nicht weit und schon steht man am Meer. Seid ihr nicht auch sofort beseelt und glücklich? Ein besonders schöner Flecken im Norden ist der Darß, eine Halbinsel, mit lauter entzückenden Orten wir Zingst. Perfekt geeignet für einen Urlaub mit Kindern. Tipps zu Restaurants, Ausflügen, Übernachtungsmöglichkeiten gefällig? Sehr gern. WEITERLESEN

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Die Neugier der Kinder und die panische Frage: Was hast du nun wieder angestellt?

Wer kennt sie nicht, diese verdächtige Stille, wenn die Kinder in einem anderen Raum sind und einen plötzlich das Gefühl beschleicht, dass es einfach ZU ruhig sei. Manchmal erwartet man das Schlimmste und dabei sitzen sie vertieft und friedlich da, manchmal ist eben doch Chaos entstanden und man möchte empört fragen: „Was hast du denn nun wieder angestellt?!“ Dabei lohnt sich ein Blick hinter die Handlung, die uns ärgert. Ein Blick auf das Bedürfnis des Kindes, das es zu diesem Handeln angetrieben hat. Susanne schreibt dazu: WEITERLESEN

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Geschwister: Zwischen Liebe, Streit und ganz viel Familienglück

Bei drei Mädels zu Hause werde ich oft gefragt, ob es denn wirklich so friedlich zugeht, wie es auf Instagram & Co. den Eindruck hat. Und ich kann euch beruhigen: Natürlich nicht. Sie streiten gern. Sie machen mit Absicht Sachen kaputt und können eben gleichzeitig doch nicht ohne einander. Bei Geschwisterstreit greife ich selten ein. Ich weiß eh nicht, wer angefangen hat und so lange sie sich nicht die Köpfe einschlagen, sollen sie ihre Dispute untereinander austragen. Bei der Kleinsten muss ich da natürlich trotzdem noch etwas mehr hinschauen. Eigentlich lässt es sich ganz einfach zusammenfassen: Die drei sind sich ihr größtes Glück und nerven sich im selben Moment bis zum Äußersten. Aber eigentlich ist es noch so viel mehr: WEITERLESEN

Henriette Zwick, Supermom Berlin

Der Körper nach der Schwangerschaft

Der Körper verändert sich im Laufe des Lebens. Am Gravierendsten wohl nach der Schwangerschaft. Dann liest man entweder über straffe Sportprogramme und Diäten, oder über „Body Positivity“ und das Annehmen des neuen Körpers, schließlich ist eine Schwangerschaft ein Wunder. Es wird motiviert und zugeredet, dass man seinen Körper doch annehmen und stolz darauf sein soll, modische Vorgaben seien egal, man müsse sich nur selbst lieben und annehmen. Muss ich das? Mir reicht es nicht, 3 Kinder geboren zu haben und deswegen meinen Körper so anzunehmen wie er nun aussieht. Und deshalb habe ich einen drastischen Schritt gewagt. WEITERLESEN

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Darf man als Mutter „scheiße“ sagen?

Mit 7 Jahren Erfahrung im Elternbusiness meinte ich, hätte ich das Muttersein halbwegs souverän durchgespielt, oder weiß zumindest wie es läuft. Auch das Level „Elternabend“ meistern der Mann und ich ganz gut. Bis diese eine Elternversammlung einberufen und ziemlich drastische Schritte mitgeteilt wurden. 90% der Eltern sagten nichts, der Rest fand es mutig und toll und eine fiel aus dem Rahmen. Ich. Denn es fiel das Wort „scheiße“. WEITERLESEN