Autor: Anna Luz de León

Schnelle Osternester aus Hefeteig | Berlinmittemom.com

Schnelle Osternester aus Hefeteig mit Kindern backen

In meinem letzten Blogpost habe ich ja schon die süßen Osternester aus Hefeteig gezeigt, die meine Freundin hier mit den Kindern gebacken hat, und es kamen so viele Nachfragen nach dem Rezept, dass ich das schnell noch für euch verbloggen möchte. Sie waren köstlich und fluffig und es hat den Kindern einen Riesenspaß gemacht, den Teig zu kneten, zu flechten und zu kleinen Nestern zu formen. Zusammen mit den bunten Eiern gibt es außerdem noch einen schönen österlichen Blickfang für die Ostertafel. Wer also noch ein einfaches Rezept für den Osterbrunch sucht, das man prima mit Kindern vorbereiten kann, der ist mit diesen süßen Osternestern aus Hefeteig bestens beraten. WEITERLESEN…

Mini Hasentasche DIY | Elfenkindberlin.com

Mini-Hasentasche DIY zu Ostern

In gut einem Monat ist schon Ostern!!! Ich habe gefühlt gerade die Weihnachtsdeko weggeräumt und schon bin ich fast täglich versucht, Schoko-Ostereier in meinem Einkaufskorb zu legen! Wo ich hinschaue, überall Pastelltöne und Frühlingsstimmung! Ach, wie wunderbar !Und passend dazu beginne ich heute mit meiner Ostern-Reihe hier auf dem Blog! Es wird gebacken, gebastelt und genäht! Ich fange an mit diesem niedlichen Ostermitbringsel.  Es war schon letztes Jahr  für Laéna und mich ein großer Spass die Hasengesichter zu nähen zu malen und die kleinen Taschen zu befüllen. Es ist eine schöne, kleine Werkelarbeit für Mama und Kind. WEITERLESEN…  

Rehohren nur für Euch als kleines abendliches Bett Hupferl! Ich habe gerade tatsächlich ein wenig Zeit, denn der Kleine schlummert auf dem Sofa und die Große schläft heute auswärts♥ Das gute an meinem Blog ist, dass ich in den Minuten, in denen ich schreibe, tatsächlich meinen Kopf ein wenig frei bekomme, denn ich fühle mich zur Zeit ganz schön reizüberflutet und noch viel mehr! Aber nun, wie versprochen und von vielen gewünscht, das Schnittmuster und eine Beschreibung zu den kleinen Rehöhrchen. WEITERLESEN…

Pasta mit Broccolisauce

Pasta mit Broccolisauce

Wer hat eigentlich behauptet, dass Kinder kein Gemüse mögen?  Oookaay, meine würden vermutlich jeden trockenen Keks einer Aubergine vorziehen, außerdem mag Maxi keine Tomaten und Mini kommt mit rohem Gemüse wie Möhren noch nicht so gut klar, aber wenn bei uns Gemüse auf den Tisch kommt, dann wird es auch fast immer gegessen. Interessant fand ich, dass die Kinder beide leidenschaftlich gern Brokkoli essen. Dabei ist Brokkoli doch grün! Und grünes Gemüse macht ja erstmal misstrauisch- könnte bitter sein. WEITERLESEN…

Schachbrettbrote mit Sternensalat

Ach, ist das Wetter gerade herrlich. Wir sind jeden Nachmittag draußen unterwegs- auf Spielplätzen, im eigenen Garten oder in den Gärten von Freunden. Während wir im Winter auch viel Zeit zu Hause verbrachten und ich so in unserer offenen Küche das Abendessen zubereiten konnte, und die Kinder in Sichtweite spielten, muss jetzt abends immer alles ganz schnell gehen. Deswegen gibt es momentan häufig das gute alte German Abendbrot. Große Brot-Fans sind meine Kinder beide nicht und ich kann das gut verstehen, ich finde eine Scheibe Brot mit einer Scheibe Käse oder Wurst allein auch nicht so verlockend. Deswegen bereite ich häufig einen Brotaufstrich vor, der das Ganze ein bißchen aufpeppt. WEITERLESEN…

Berlinmittemom & Family

5 Ermutigungen von Müttern für Mütter

Wir kenne sie alle, die Kommentare und Sprüche von anderen Müttern, wenn man selbst zum ersten Mal Mutter wird, und es gibt unzählige Artikel darüber, was wir alles lieber gewusst hätten und auf welche ungebetenen Ratschläge wir lieber verzichtet hätten. Ich möchte mich heute aber mal mit den echten Mama-Weisheiten befassen, mit dem wirklichen, liebevoll geteilten Wissen von erfahrenen Mamas, das ich erst im Laufe der Jahre immer besser verstanden habe. Einige dieser Mama-Weisheiten kamen ungefragt zu mir, viele habe ich gar nicht hören wollen oder können und die meisten konnte ich am Anfang meines Mutterseins nicht begreifen. Heute bin ich seit über dreizehn Jahren Mutter von inzwischen drei Kindern und stelle fest, dass es diese Glaubenssätze sind, auf die ich mich immer wieder beziehen kann. Ich habe sie von meiner Mutter, von lieben Freundinnen und Wegbegleiterinnen oder von völlig Fremden, die mir die richtigen Dinge zum richtigen Moment sagten. Heute möchte ich das gesammelte Mama-Wissen gerne an euch weitergeben und hoffe, die Ermutigung in diesen Glaubenssätzen stärkt auch euch, so wie sie mich oft stärkt. …

Berlin: Treppe auf dem Bunkerberg im Friedrichshain

10 Tipps für Auszeiten im Mamaalltag

Mittwoch Mittag, letzte Novemberwoche. Meine To Do-Liste ist so lang, dass ich das Ende nicht mal mehr sehen kann und ich bin mitunter so unter Druck, dass meine paradoxe Reaktion darauf ist, alles erst recht zu verschleppen, zu spät aufzustehen, zu spät ins Bett zu gehen, alle möglichen Dinge last-minute zu machen, Termine der Kinder zu verwechseln und zu vergessen und zwischendurch panisch nach Luft zu schnappen. Und ich bin nicht allein. Denn wenn ich mit meinen Freundinnen spreche, höre ich überall ähnliche Geschichten. Und nein, das liegt nicht daran, dass das alles Frauen wären, die ihre Zeit mit selbstgebastelten Adventskalendern verplempern, statt die wirklich wichtigen Dinge zu machen. Aber es sind alles Mütter. Frauen, die immer, jeden Tag versuchen, in allen Bereichen alles richtig zu machen – oder wenigstens so gut wie möglich. Frauen, die im Spannungsfeld von Vereinbarkeit leben, zwischen Jobs und Kindern, Familienarbeit und Freelancewahnsinn, Selbständigkeit und Familienbett. Denn wir sind immer DA. An allen Fronten volle Pulle dabei. Zu Hause, in der Schule, der Kita, im Job, bei Terminen, hier noch …

Berlinmittemom: Geburstagsbrief an meine Tochter

Geburtstagsbrief an meine Tochter

Mein Herz, heute möchte ich die Zeit anhalten. Nicht zurückdrehen, das nicht. Denn das hieße ja, dass mir die Vergangenheit lieber wäre, als die Gegenwart mit dir. Und das wäre nicht die Wahrheit. Es ist wieder Zeit für einen Geburtstagsbrief an dich, meine große, kluge und wunderschöne Tochter, denn heute wirst du vierzehn. Ich weiß, du lächelst jetzt und schüttelst ein bisschen den Kopf, denn du findest mich sentimental, ein bisschen kitschig und vielleicht sogar peinlich. Aber damit kann ich leben. Das gehört dazu, denn du wirst morgen vierzehn und ich bin deine Mama. In deinem Alter sind Mamas auch mal peinlich, besonders, wenn sie gefühlsduselig einen Geburtstagsbrief schreiben und in Erinnerungen schwelgen. Da musst du jetzt durch, mein Geburtstagsschatz. WEITERLESEN…

Ein Lied für dich

Es ist vielleicht nur ein Zufall, aber meine Kinder gehen genau so durchs Leben, wie sie in eben dieses hineingekommen sind. Maxis Geburt dauerte 18 Stunden. Eine Ewigkeit. Kommt er oder müssen wir ihn holen? Ich wusste es zwischendurch wirklich nicht. Minis Geburt dauerte genau zwei Stunden. Fruchtblase geplatzt, ins Krankenhaus gefahren, 20 Minuten im Kreißsaal- hallo Mini! Es kommt mir so vor, als hätten meine Söhne dem Mann und mir mit der Art ihrer Geburt direkt ihre Visitenkarten überreicht. Auf Maxis steht: Bitte drängt mich nicht. Ich muss mir immer erstmal alles in Ruhe angucken und sorgfältig überlegen, ob ich dazu schon bereit bin, oder nicht. Ich will es außerdem richtig machen, deswegen übereile ich nichts, sondern prüfe erstmal alle Optionen. Ich lasse mir Zeit. Und so geht Maxi durchs Leben und lässt jede neue Situation erstmal auf sich wirken. Wie machen das eigentlich die anderen so? Ist das auch was für mich? Ich weiß noch nicht, ob ich das gut finde, ich überlege erstmal. Manchmal dauert es Monate, bis er in einer Situation so richtig …

Mein krankes Kind zu Hause. Über liebevolle Rituale und Kindheitserinnerungen

Es ist Hochsaison. Kranke-Kinder-Hochsaison. Und auch bei uns war es mal wieder soweit: ich hatte die ganze letzte Woche ein krankes Kind zu Hause. Irgendwie kann ich mich kaum an Jahre erinnern, in denen das nicht so war, jedenfalls nicht, seit ich Mama bin. Und seit ich mich ein bisschen abgeregt habe (beim ersten Kind war ich ja jedes Mal in heller Aufregung, sobald die Temperatur mal über 38° ging) und ich mich jeweils ganz auf die Situation einlassen konnte  (bleibt einem ja auch kaum was anderes übrig), fielen mir all die lieben Dinge wieder ein, die meine Mama immer für uns tat, wenn wir als Kinder krank wurden und nicht zur Schule gingen. Als krankes Kind zu Hause bleiben, war dann auf einmal nur noch halb so schlimm, schließlich kam man in den Genuss vom Mama-Verwöhnprogramm. Und alles, was ich als Kind so lieb und tröstlich fand, wenn ich krank war, mache ich mit meinen Kindern auch. Selbst der fieseste Infekt ist nur noch halb so wild, wenn man sich auf etwas Schönes freuen kann, das ganz …