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Lieblinks #3

Wie sieht es in Eurer Stadt mit dem Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz aus? Die meisten Städte hinken hinterher, und ein Gericht hat jetzt entschieden, dass man zur Entspannung der Lage ja zeitweise den Betreuungsschlüssel aufweichen könne. Sandra ist Rechtsanwältin und bloggt als „Smart Mama“. In diesem Beitrag erklärt sie, warum der Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz langsam zur Farce wird. 

Lange hat sie die turbulenten Nächte für normal gehalten- schließlich schlafen kleine Kinder selten wie die Murmeltiere durch. Aber als Alu beim Kinderarztbesuch auf die Frage: „Und wie schläft sie so?“ in Tränen ausbrach war klar: Wir brauchen Hilfe. Wie eine Schlafterapeuthin ihre Familie rettete, schreibt Alu in ihrem Blog „Grosseköpfe“

Irgendwann ist das mit dem Durchschlafen übrigens gar kein Thema mehr. Die Kinder werden nämlich groß. Und was machen Mütter dann? Über das Leben jenseits von Windeln, Beikost und  Babyschlaf geht es im neuen Podcast von Anna und Imke. Für alle, die die Texte von Berlinmittemom lieben: Wartet, bis ihr ihre Stimme hört! So schön!

Apropos: Verändert sich auch unser Blick auf kleine Kinder, wenn wir selber keine mehr haben? Bellas Kinder haben im Café offenbar den Unmut einer Frau am Nebentisch geweckt. „Du bist doch auch Mutter: hast du wirklich vergessen, wie Kinder sind? Oder waren Deine Kinder wirklich anders?“ fragt sie in ihrem Blog Familieberlin und macht uns nachdenklich.

Die Kinder der „Generation on demand“ – unsere Kinder!- sind abgeklärt, alles ist jederzeit verfügbar, wird immer schneller. Been there, done that. – Was soll da noch groß kommen, außer Langeweile? Ein paar Gedanken über eine (besonders?) verwöhnte Generation lest ihr auf dem Blog von Frau Mutter.

Wenn Ihr Euch durch die oben stehenden links geklickt habt, gehört Ihr zu denen, die viel und gerne im Netz unterwegs sind. So wie Andrea. Und so sehr sie den Blick durchs digitale Schlüsselloch leibt, so sehr fühlt sie sich auch manchmal überfordert. „Ich sehe was andere schaffen, machen und erleben und frage mich, warum ich das nicht so hinbekomme.“ Andrea hat auf ihrem Blog Die Anderl einen Weg gegen die „Digitale Rastlosigkeit“ gefunden.

Auch Janina vom Blog Filea blickt auf Instagram auf Menschen, die anders leben können, als sie selbst, und das tut manchmal weh. Ihre offenen, ehrlichen und unverbitterten Gedanken dazu: „Das liebe Geld. Zwischen Konsum und leerem Konto.“

Viel Spaß beim Lesen und ein wunderschönes Wochenende wünscht Euch Eure Redaktion von Edition Eltern

Halima, Anna, Rebecca, Märry, Sophie, Leonie, Vanessa, Johanna, Jette und Claudi

 

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