Monate: Februar 2018

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Kids Fashion: All eyes on TOMS Wal-Kollektion

Laut Kalender ist Frühling. Die Temperaturen wissen das zwar noch nicht, aber ich bin trotzdem bereit, die Winterstiefel wegzuräumen und leichte Schuhe hervor zu kramen, wie meine geliebten TOMS. Ich bin ja seit Jahren großer Fan dieser Marke und habe auch die Familie angefixt. Die Schuhe sind super bequem, passen zu fast jedem Outfit und ganz nebenbei tut man was Gutes: Für jedes gekaufte Paar Schuhe spendet TOMS ein paar Schuhe. Seit Februar ist eine limitierte Kollektion erhältlich um auf die Situation der Wale aufmerksam zu machen. Die Walkollektion besteht aus veganen Schuhen, inspiriert von sich erholenden Grau- und Buckelwalpopulationen und deren Migrationsrouten. Es gibt neun Schuhmodelle für Damen, Herren und Kinder, die preislich zwischen 40 € und 70 € liegen. WEITERLESEN

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Kids Fashion: All eyes on Elodie Details

Haltet eure Geldbörsen fest und sagt mir hinterher nicht, ich hätte euch nicht vorgewarnt, denn ich möchte euch ein Label vorstellen, von dem ich schon ganz lange Fan bin: Elodie Details. Dieses Label ist in Deutschland leider nicht sooooo bekannt, dabei haben sie so wunderschöne Accessoires für Babys und Kleinkinder. Jede Kollektion ist einfach so hübsch und ein echter Hingucker, ohne aufdringlich sein zu wollen. WEITERLESEN

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10 Label to watch | Kindermode aus Berlin

Berlin liebt man, oder nicht. Ich glaube, ein dazwischen gibt es nicht. Ich kenne den Prenzlauer Berg noch in cool, mit Clubs und schrägen Vögeln. Man ist das lange her. Heute schieben Papas die Kleinen zum Bäcker, damit Mama mal ausschlafen kann. Ich weiß, dass Marzahn mehr zu bieten hat, als Cindy oder Plattenbau, nämlich viel Grün, die Gärten der Welt und Brandenburg vor der Tür. Berlin bietet mehr als Hundehaufen, schräge Typen, Clubs und Bio-Läden. Hier kommen tolle Firmen her und ein paar meiner Liebsten möchte ich euch vorstellen. Völlig subjektiv und längst nicht vollständig. Und das Schöne, auch als Nicht-BerlinerIn könnt ihr alles nachkaufen, was euch gefällt und euch ein kleines bisschen Berliner Flair zu euch holen. Hier sind meine liebsten Berliner Labels für Kinder: WEITERLESEN

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Worte, die wir für unsere Kinder wählen.

„Du nervst mich!“ „Ja, ich mache das GLEICH.“ Na, wer kennt diese Sätze nicht? Rutschen einem unbedacht raus, ändern an der Situation nichts und am Ende sind alle genervt. Das passiert vor allem in Momenten, wenn ich gerade 5 Dinge gleichzeitig tue oder ein Missgeschick beseitige, oder mich konzentrieren muss und das Kind wiederholt bitte, kurz zu warten, weil ich gerade nicht zuhören oder mich der Situation widmen kann. Das Kind versteht nicht, dass es gerade nicht passt. Es hat schließlich jetzt ein Bedürfnis. Und dann zische ich es an. Für einen kurzen Moment ist Ruhe, aber besser geht es mir nicht und das Kind ist auch unglücklich. Können wir nicht anders miteinander sprechen? WEITERLESEN

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Drei Mädchen? Oje. Wo bleibt denn der Junge?

Während ich beim Sport auf meine zwei großen Mädchen warte, stellt nach langem Beobachten eine Frau fest, dass meine Jüngste ein Mädchen ist und schaut mich mitleidig an: „Oje, das Dritte ist ja auch ein Mädchen. Schade!“ Mit Bekannten sitzen wir beim Essen und reden über Kinder. Ob wir denn nicht traurig sein, dass wir keinen Jungen haben. Ob das für den Mann ok sei, oder ob wir noch ein viertes wollen, was dann hoffentlich ein Junge ist. Immer wieder begegne ich Menschen, die mit Bedauern feststellen, dass wir drei Mädchen haben. Dabei geht es nicht um die Anzahl, sondern um die Tatsache, dass wir einen Sohn verpassen würden. Wir werden nie wissen, wie es ist einen Jungen zu haben und drei Mädels müssten schon ganz schön anstrengend und zickig sein. Ja wie ist das denn nun, mit drei Mädels? WEITERLESEN

Ich erkenne dich, mein Kind | Unsere Kinder annehmen wie sie sind

Ich denke oft darüber nach, was eigentlich unsere Aufgabe als Eltern ist, meine Aufgabe als Mutter. Ich sage gerne, dass es das Loslassen ist und das meine ich auch, aber vielleicht ist Loslassen auch nur eine Metapher für das, worüber ich heute schreiben möchte: wie wir unsere Kinder annehmen, wie sie sind. Wie schaffen wir das? Wie erkennen wir das, was sie ausmacht, im Guten wie im Schlechten? Wie finden wir  im Laufe ihrer Kindheit, in der sie uns anvertraut sind, die Gelassenheit und Ruhe, sie immer und jederzeit die Person sein zu lassen, als die sie bereits zu uns kommen? In allen Aspekten? Und wie unterscheiden wir dabei zwischen dem, was wirklich aus ihnen kommt und dem, was wir in sie hineinlegen möchten? Ich stelle mir diese Fragen, seit ich Kinder habe. Und gerade habe ich festgestellt, wie krass lange das tatsächlich schon ist – mein großes Mädchen ist gerade fünfzehn geworden! Da wird es wirklich mal Zeit für eine Bestandsaufnahme. WEITERLESEN…

Reisetipps für die Osterferien (Foto: Pixabay, CC0. Lizenz)

Wohin verreisen in den Osterferien? Tipps für 2018.

Ihr wollt weg über Ostern? Nur wohin? Welche Reiseziele eignen sich für maximal 14 Tage und wo ist das Klima angenehm? Wo gefällt es Eltern und Kindern? Reisebloggerin Sabine von www.reisepatz.de hat mich und andere wundervolle Familienreiseblogger befragt. Herausgekommen sind wundervolle Reisetipps. Du findest hier sowohl Empfehlungen für Fernreisen, als auch für Europa oder sogar für den Kurzurlaub an Ostern in Deutschland. Mein persönlicher Reisetipps für die Osterferien lautet Jordanien. Ich wurde oft gefragt, ob es sich denn wirklich lohnen würde und sicher wäre, die Osterferien für eine Reise nach Jordanien mit Kindern zu nutzen. Ich kann das nach unserer Woche in Jordanien ausdrücklich empfehlen. Und nun, viel Spass beim Stöbern! 

Möhrentüten fürs Osterbrunch

Am Ostermontag haben wir wie immer Freunde zum Frühstück eingeladen und wir alle freuen uns sehr darauf. Die Jungs und ich wollen dieses Jahr statt Zopf gemeinsam Quark-Ölteig-Hasen backen und außerdem selbstgemachte Nuss-Nougat-Creme machen und dann wird es natürlich jede Menge Eier geben. Ich weiß nicht, wie das bei euch ist, aber meine Kinder lieben Eier. Sie könnten sie in jeglicher Form kartonweise futtern, was natürlich nicht geht. Außer an Ostern. Da sind Eier ohne Ende erlaubt…

Frühblüher für die Fensterbank

Jeden Morgen begrüßen wir dieser Tage auf dem Weg zum Kindergarten die neuen Tulpenblätterspitzen, zählen die Krokusknospen und bewundern die Schneeglöckchen. Sogar Tjelle weiß schon genau was wir meinen: „Snelöcksen“ nämlich und er sagt es mit einer solchen Ernsthaftigkeit, dass für immer klar ist, dass Schneeglöckchen etwas ganz Wunderbares sind…

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Das Leben läuft in Phasen.

Das Leben besteht aus Phasen. Vor allem mit Kindern. Gibt ja sogar Apps. Einteilungen machen das Leben auch leichter:  Baby, Kleinkind, Pubertät, die wilden Zwanziger usw. Alles Phasen. Phasenweise ist das Leben wunderschön. Phasenweise hätte ich gern noch ein Kind. Manchmal hätte ich gern meine Ruhe. Es gibt Phasen, da fetzt das Familienleben und es gibt Zeiten, da bestehen wir nur aus Eltern-Sein. Es gibt kein Mann und Frau mehr und ich freue mich auf die Lebensphase, in der wir wieder etwas mehr Zeit für uns haben. Wir genießen die Zeit mit dem Neugeborenen und freuen uns gleichzeitig auf die nächste Phase. Wir schauen in die Zukunft und freuen uns über mehr Unabhängigkeit. Über die Phasen, in denen man wieder mal allein abends weg gehen kann mit dem Mann. Uns grault vor der Pubertät. Neue Phase. Neue Nerven, die reißen, neue Gefühle, neue Bande die wir knüpfen. Wie gehe ich mit diesen Phasen um und was bringt es mir, auf die Nächste zu warten? WEITERLESEN